3 Tipps, wenn man sich vom schönen Zuhause ausgesperrt hat

  • Von Felber
  • 13 März, 2015
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Es ist ein blödes Missgeschick: Beide Füsse stehen schon hinter der Türschwelle und die Hand zieht reflexartig zu – aber an den Schlüssel wurde nicht gedacht. So ziemlich jeder hat sich schon einmal von der eigenen Wohnung ausgesperrt. Wenn nun in absehbarer Zeit niemand mit einem zweiten Schlüssel vorbeischaut, hat man ein Problem: Wie komme ich wieder in meine eigene Wohnung?

Tipp 1: Vorsorge treffen

Natürlich lässt sich dieses Problem am leichtesten umgehen, wenn man es im Vornherein erst gar nicht dazu kommen lässt. In vielen Mietwohnungen hat der Vermieter oder der Hausmeister für solche und andere Fälle einen Notschlüssel parat. In diesem Fall sollte man im Hausflur nach einer entsprechenden Notfall-Rufnummer Ausschau halten oder diese am besten gleich im Handy gespeichert haben. Ein bei einem vertrauenswürdigen Nachbar hinterlegter Zweitschlüssel kann ebenso helfen – aus verständlichen Gründen ist das aber nicht jedermanns Sache. Eine etwas unbeholfene aber dennoch wirksame Strategie ist es auch, einen Zweitschlüssel beispielsweise im Briefkasten versteckt zu haben. Die meisten Briefkästen sind deutlich einfacher aufgebrochen als eine Haustür und eine Reparatur wird auch nicht ganz so teuer.

Haustür Schloss

Tipp 2: Selbst ist der Mann!

Wenn keine der genannten Vorsorgetipps getroffen wurde und man sich dennoch ausgesperrt hat, kann man als nächstes natürlich auch versuchen, die Tür auch ohne Schlüssel selbst zu öffnen. Ist sie lediglich ins Schloss gefallen, kann hier bei manchen Türen der Kreditkartentrick helfen: Eine stabile Plastikkarte zwischen Türrahmen und Tür mit etwas Geschick langgezogen, hebelt in einigen Fällen den Türschnapper aus und bringt die Tür zum Öffnen. Das klappt allerdings nur noch bei eher alten Türen – moderne Haus- und Wohnungstüren sind allerdings meist gegen diese profane Technik gewappnet. Im absoluten Notfall kann man jede weniger stabile Tür natürlich auch mit einiger Muskelkraft gewaltsam aufbrechen. Dann steht sie allerdings offen, bis eine teure Reparatur fällig wird.

Tipp 3: Der Schlüsseldienst

Die einfachste und beste Methode ist natürlich der Schlüsselservice. Die meisten dieser Dienste haben eine Notfall-Rufnummer, die Tag und Nacht besetzt ist (so bspw. schluesseldienst-zuerich.ch). Der Aufsperrdienst ist dabei nicht an bestimmte Wohnungen oder Türtechniken gebunden – die Profis kriegen in der Regel jedes noch so komplizierte Schloss geknackt. Zwar zahlt man hier für den Schlüsselservice, spart aber am anderen Ende auch bares Geld: Ein guter Aufsperrdienst öffnet handelsübliche Schlösser meist ohne sie oder die Tür zu beschädigen – Reparaturkosten in dieser Hinsicht entfallen also und man ist schnell wieder in den eigenen vier Wänden.

Kategorien: Wohnen

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